soziale Einrichtungen im Ortsteil Jübar

- Frauenchor Jübar & Tanzgruppe -

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Der Wörlitzer Park – ein besonderes Naturerlebnis für den Jübarer Frauenchor

Angeregt durch das Tagesfahrtenprogramm 2014 der Firma Rötz Reisen aus Klötze hatten wir uns den Wörlitzer Park als Ziel unserer diesjährigen Chorfahrt ausgewählt. Karola Veit, unsere Kassiererin, organisierte für uns diesen Ausflug in bewährter Weise und somit ging es am Dienstag, dem 1. Juli um 7 Uhr mit einem tollen Reisebus von Jübar nach Wörlitz. Wir wollten uns davon überzeugen, dass das bekannte Gartenreich eine Reise wert ist. Dort angekommen erwartete uns schon ein sachkundiger Reiseführer, der uns den schönen Park zeigen wollte. Gleich zu Beginn erfuhren wir, dass neben den Wörlitzer Anlagen zum Gartenreich Dessau-Wörlitz auch die Park- und Schlossanlagen von Mosigkau, Großkühnau, Georgium, Luisium und Oranienbaum sowie der Sieglitzer Park gehören. Weiterhin erläuterte er uns, dass der Wörlitzer Park in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts unter der Regentschaft von Fürst Franz geschaffen wurde, an einem Seitenarm der Elbe liegt und 112,5 Hektar groß ist. Diese Anlage gilt als eine der ersten und zählt zu den größten deutschen Landschaftsparks nach englischem Vorbild, in dem man Architektur, Gartenkunst und Ackerbau bewundern kann. Während der Führung konnten wir uns von vielen idyllischen Orten und beeindruckenden Bauten überzeugen. Am spektakulärsten waren für uns das Schloss und der einzige künstliche Vulkan Europas, der ‘Vesuv von Wörlitz‘ auf der Felseninsel Stein, der bei Gartenfesten des Fürsten ‘Lava speien‘ konnte. Nachdem unser Reiseführer uns alle Sehenswürdigkeiten gezeigt hatte, verabschiedeten wir uns von ihm und bedankten uns, denn allein hätten wir uns bestimmt verlaufen und vieles nicht entdeckt. Dann verspürten wir alle Hunger, deshalb gingen wir ins Restaurant ‘Zum Gondoliere‘, um unser schon im Bus bestelltes Mittagessen zu genießen. Nach einer kleinen Verschnaufpause trafen wir uns zu der nur 5 Gehminuten entfernten Gondelstation, um eine Rundfahrt auf dem Wasser anzutreten. Wir verteilten uns auf mehrere Gondeln und ließen uns während der Fahrt von den lustigen Gondolieren Interessantes erklären. Und auch Fragen beantworten. Nur auf dem Wasserweg war es uns möglich, viele von den 17 kunstvollen Brücken zu bewundern. Bei herrlichem Sonnenschein genossen wir die Ruhe auf dem Wasser und die vielen Sehenswürdigkeiten der wunderschönen Gartenlandschaft. Die Zeit verlief viel zu schnell. Wieder an Land machten wir noch einen Spaziergang bzw. eine Kaffeepause und ließen den herrlichen Tag noch einmal Revue passieren. Wir waren uns alle einig: Der Wörlitzer Park ist eine Reise wert! Gegen 17 Uhr trafen wir uns am Bus und traten mit vielen schönen Eindrücken die Heimreise an.

Die Sängerinnen des Frauenchores Jübar

Christel Schweigel

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Frühlingssingen 2014

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Jahreshauptversammlung 2014

Auch lockerer Gesang gehört zum Repertoire. Jübarer Frauenchor blickte auf Auftritte des Jahres 2013 zurück / Mitgliedergewinnung steht im Mittelpunkt

Das Beisammensein zur Jahreshauptversammlung nutzten die Jübarer Sängerinnen anschließend zu einem gemeinsamen Essen.

Fotos und Text: Walter Mogk

Vorsitzende Martina Kluge blickte auf die Auftritte 2013 zurück.

Auf zahlreiche Auftritte, aber auch gemeinsame Aktivitäten im Kreis der Sängerinnen kann der Jübarer Frauenchor 2013 zurückblicken. Vorsitzende Martina Kluge zog während der Jahreshauptversammlung eine positive Bilanz.

Von Walter Mogk
Jübar ● Es war der erste Jahresbericht, den Martina Kluge als Vorsitzende des Jübarer Frauenchores während der Hauptversammlung zu halten hatte. Denn genau vor zwölf Monaten trat die Jübarerin ihr Amt als Nachfolgerin von Ursula Heymann an. In diese Zeit fallen nicht nur zahlreiche Übungsabende, die die Sängerinnen immer montags in der Gaststätte Zur Kastanie in Jübar abhalten, sondern auch eine Vielzahl von Auftritten. „Vor allem in der Advents- und Weihnachtszeit ging es Schlag auf Schlag“, berichtete Martina Kluge. So sangen die Chormitglieder im Beetzendorfer Caritas-Heim, traten zur  Rentnerweihnachtsfeier und zum Weihnachtsmarkt in Jübar auf und schlossen das Jahr mit einer gemütlichen Feier bei Kaffee und Gebäck ab. Zu den Höhepunkten im Jahr 2013 zählten vor allem das Singen in der Salzwedeler Mönchskirche und das Herbstsingen in Jübar. Gerade bei letzterem sei die Resonanz sehr gut gewesen, erinnerte die Vorsitzende. „Der Saal war sehr voll“, freute sie sich. Gleiches galt auch für das Herbstfest in Bonese, wo der Frauenchor auftrat.

Präsentation mit Chorproben in den Ortsteilen vorgeschlagen

Zahlenmäßig gut vertreten waren die Sängerinnen auch beim Gruppensingen in Grußendorf. „Dort haben wir uns tapfer geschlagen“, so Kluge. Angekommen sei vor allem, dass der Chor nicht nur ernste Lieder im Repertoire hat, sondern „auch mal was lockeres, was Stimmung bringt“. Das hätte der Frauenchor auch gern im September bei der singenden Meile in Wittingen gezeigt. Doch weil dort gefordert wurde, dass die Sängerinnen ihre Beiträge ohne Notenblätter vortragen, sagten sie den Auftritt kurzerhand ab. Weitere Einsätze hatte der Frauenchor im vergangenen Jahr beim Jübarer Schützenfest und beim Maisingen. Zudem trafen sich die Sängerinnen zum gemeinsamen Spargelessen im Mai und besuchten das Musical „Über sieben Brücken“. „Das hat allen sehr viel Spaß gemacht. Vielleicht sollten wir dieses Jahr so einen Höhepunkt wiederholen“, meinte die Vorsitzende. Das Hauptaugenmerk soll in diesem Jahr auf die Gewinnung neuer Mitglieder gelegt werden. „Die Männer sind da schon ein Stück weiter“, hieß es während der Jahreshauptversammlung in Anspielung auf die erfolgreiche Werbekampagne des Jübarer Männergesangvereins, die dem Chor einige neue Sänger beschert hat. Heidrun Striecks schlug vor, ebenfalls in die anderen Ortsteile der Gemeinde Jübar zu gehen und sich dort im Rahmen einer öffentlichen Chorprobe zu präsentieren.

Einladung zum Burgensingen nach Apenburg wird angenommen

Im Auftrittskalender für dieses Jahr stehen das Maisingen in Jübar, das Singen im Caritas-Heim und beim Jübarer Weihnachtsmarkt sowie das 145-jährige Bestehen des Männergesangvereins im September. „Außerdem haben wir eine Einladung zum Burgensingen in Apenburg“, gab Chorleiterin Ines Förster bekannt. Dort haben die Jübarerinnen schon seit mehr als zehn Jahren nicht mehr gesungen und wollen deshalb an dem Ereignis gern teilnehmen. Zuvor müssen die Sängerinnen allerdings noch ein trauriges Ereignis bewältigen. Am 8. März wird die ehemalige Chorleiterin Sigrid Brabetz auf dem Jübarer Friedhof beerdigt. Die ehemalige Jübarerin hatte den Chor 1992 übernommen und dirigierte das Ensemble über viele Jahre.

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Jahreshauptversammlung 2011

Sechs öffentliche Auftritte hatte der Jübarer Frauenchor im vergangenen Jahr zu absolvieren. Höhepunkt war das große Sängerfest zum 35-jährigen Bestehen des Chores, das im April im Lüdelsener Saal stattfand.

Foto und Text: Walter Mogk

Drei zusätzliche Mitglieder hat der Jübarer Frauenchor in den Vorstand gewählt. Während der Jahreshauptversammlung nutzte die Vorsitzende Ursula Heymann zudem die Gelegenheit zu einem Rückblick auf das vergangene Chorjahr.

Jübar. Mit einem erweiterten Vorstand nimmt der Jübarer Frauenchor das 36. Jahr seines Bestehens in Angriff. Während der Jahreshauptversammlung am Montagabend wählten die Mitglieder einstimmig Martina Kluge als 2. Vorsitzende, Heidrun Striecks als Pressesprecherin und Adelgund Wagner als Beisitzerin neu in das Führungsgremium. "Mit nur drei Mann ist die Arbeit manchmal schwer zu schaffen, deshalb bin ich über die Verstärkung sehr froh", bekannte Vorsitzende Ursula Heymann, die auch weiterhin Kassenwartin Karola Veit und Schriftführerin Nadine Sczyslewski an ihrer Seite weiß.

Heymann zog in ihrem Bericht über das vergangene Chorjahr eine zufriedene Bilanz. So konnte die Mitgliederzahl mit 28 konstant gehalten werden. "Wir freuen uns aber trotzdem über weitere Verstärkung. Wer bei uns mitsingen möchte, kann gerne vorbeikommen", meinte die Chorchefin. Neben einigen Ständchen bei Geburtstagen absolvierten die Sängerinnen im vergangenen Jahr auch etliche Auftritte. Höhepunkt war dabei das Sängerfest zum 35-jährigen Bestehen des Chores in Lüdelsen, bei dem im April zahlreiche Gastchöre begrüßt werden konnten. "Es hat alles gut geklappt, dank eurer Hilfe. Dafür möchte ich mich noch einmal bei allen bedanken", sprach Ursula Heymann ihren Mitstreiterinnen ein großes Lob aus. Auch zum Jübarer Schützenfest im Mai, zum 50-jährigen Bestehen des Fußballklubs Jübar/Bornsen, im August in Zasenbeck und im September in Grußendorf zeigten die Sängerinnen ihr Können. Dazu kamen Auftritte zur Adventsfeier im Beetzendorfer Caritas-Heim und beim traditionellen Herbstsingen des Chores im Oktober.


Erste Termine für Auftritte stehen fest


Zum inneren Zusammenhalt des Chores trugen das gemeinsame Spargelessen, das Grillfest bei zwei Sangesschwestern im August und die gemeinsame Chorfahrt im September nach Potsdam bei. "Außerdem haben wir den Weihnachtsbrunch in unserer Vereinsgaststätte Zur Kastanie gemeinsam mit der Jübarer Blaskapelle musikalisch begleitet", berichtete Ursula Heymann.

Für das neue Jahr stehen schon einige Auftrittstermine fest. Allerdings mussten die Sängerinnen auch schon zwei Einladungen absagen. "Der Klötzer Frauenchor und der Gemischte Chor Voitze wollten, dass wir bei ihnen singen. Doch da gibt es terminliche Probleme, so dass wir nicht hinfahren können", bedauerte die Vorsitzende. Im Kalender fest verankert sind allerdings schon der 22. Mai, wenn der Jübarer Männergesangverein sein Maisingen veranstaltet, und das Herbstsingen des Frauenchores am 9. Oktober. Zudem wollen sich die Sängerinnen am 30. Mai zum Spargel- essen in der Vereinsgaststätte treffen. Nur die Vereinsfahrt haben die Chormitglieder für dieses Jahr bereits hinter sich. Die führte im Februar nach Braunschweig, wo die Sängerinnen einen Heimatabend mit Volksmusik-Moderator Florian Silbereisen besuchten.


URL: http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/kloetze/256941_Vorstand-der-Saengerinnen-hat-jetzt-sechs-Mitglieder.html

© 2012 Volksstimme

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