Grenzöffnung in der Gemeinde Jübar

Die ca. 1400km lange Grenzbefestigung trennte bis November 1989 Deutschland in Ost und West. Nach dem 2. Weltkrieg wurde ab 1952 die Demarkationslinie zur Bundesrepublik seitens der Deutschen Demokratischen Republik verstärkt abgeriegelt. Am westlichen Verlauf unserer jetzigen Gemeinde verliefen Grenzzaun und Grenzmauern zwischen Zasenbeck (west) und Hanum (ost) im Norden, Radenbeck (west) und Gladdenstedt (ost) mittig sowie Brome (west) und Wendischbrome (ost) im Süden. Der Grenzverlauf orientierte sich an dem Flüsschen Ohre und damit auch am Grenzverlauf des Bezirkes Magdeburg (DDR) zu Niedersachsen (BRD), bzw. Provinz Sachsen zur Provinz Hannover in den Grenzen von 1937.

Gedächtnistafel an der Ohrebrücke zwischen Gladdenstedt und Radenbeck

Grenzorte West (Gemeinde Wittingen, Landkreis Gifhorn, Niedersachsen) und Ost (Gemeinde Jübar, Altmarkkreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt) im Parallelverlauf zur Bundesstraße 244.

30 Jahre Mauerfall (Kai Zuber)
Altmark und Heidmark sind enge Nachbarn, die 40 Jahre durch Mauern und Zäune voneinander getrennt waren.
20191203 Altmark Zeitung - Hanum - 30 Ja[...]
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20191203 Altmark Zeitung - Hanum - 30 Jahre Mauerfall (Kai Zuber)

- Gladdenstedt - Ohre-Mühle wurde 1952 verlassen -

20191123 Altmark Zeitung - Gladdenstedt - Ohre-Mühle wurde 1952 verlassen (Kai Zuber)

- 20191029 - Start des Filmprojektes zur Grenzöffnung -

20191101 Volksstimme - Gemeinde Jübar - Filmprojekt zur Grenzöffnung (Walter Mogk)

20191101 Altmark Zeitung - Gemeinde Jübar - Filmprojekt zur Grenzöffnung (Christian Reuter)

www.juebar.eu ist online seit 1. Oktober 2012

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